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Orthomolekulare Therapie

"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind." (Linus Pauling)

Es geht also darum, Mängel oder erhöhte Mengen an Nährstoffen im tierischen Organismus auszugleichen.
Warum funktioniert das nicht immer so einfach?
Die tatsächliche Menge einer Substanz im Körper nur schwer feststellbar ist, denn die Werte im Blut können noch in der Norm sein, wenn im Gewebe schon längst Mangel oder Überschuß herrscht.
Ein Grund, warum Therapien oft nicht funktionieren, ist die Bioverfügbarkeit der verabreichten Substanz. Viele Nährstoffe landen nicht dort, wo man sie haben möchte. Entweder weil es sich um Nahrungsergänzungsmittel handelt in denen sie in einer nicht oder nur schlecht bioverfügbaren Form zugeführt werden, oder weil es Ursachen im Körper gibt, die den "Stoffwechsel" behindern. Hierbei spielt der Säure-Basenhaushalt eine große Rolle, da der Stoffaustausch unter anderem auch von der Zellspannung abhängig ist.
Aus diesem Grund arbeite ich am liebsten mit Nährstoffen in kolloidaler Form (etwa 7000 mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen) so wie sie auch in Pflanzen vorkommen. So funktioniert die Aufnahme weitestgehend stoffwechselunabhöngig.