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PSE-Psychosomatische Energetik



Die Psychosomatische Energetik (PSE) ist ein komplementärmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren. Es wurde in den 1990er Jahren von Dr. Reimar Banis entwickelt. Der Mediziner suchte nach Lösungen für die Behandlung seiner Patienten, die an chronischen Erkrankungen litten.
In der PSE werden Zugänge aus den östlichen Traditionen, dem Schamanismus und der Homöopathie zu einem Konzept verknüpft. Das führt zu einer Erweiterung des westlichen medizinischen Ansatzes. Man geht davon aus, dass es ein dem sicht- und messbaren Körper übergeordnetes Energie- und Informationsfeld gibt, auf das therapeutisch Einfluss genommen werden kann.
Blockaden in diesem Energiefeld führen nach der Theorie der Psychosomatischen Energetik zu einem gestörten Fluss der Lebensenergie und in weiterer Folge zu körperlichen Problemen. Diese Blockaden oder Muster wurden von Dr. Banis durch Testungen mit Elektroakupunktur festgestellt und können mit Kombinationen homöopathischer Hochpotenzen "abgebildet" und korrigiert werden. Ziel ist die Wiederherstellung eines freien Energieflusses und damit der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus. Die Psychosomatische Energetik ist wissenschaftlich nicht anerkannt, ihre Wirksamkeit bestätigt sich jedoch in der Praxis. Die PSE lässt sich nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Haustier zur Behandlung chronischer Krankheiten anwenden. Eine PSE-Therapie erstreckt sich meist über mehrere Wochen bis Monate.